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Aktuelle Heizöl Preise und Informationen

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Die Heizöl Preise steigen um einen Cent pro Liter an

14. August 2019 in Allgemein

Gestern Nachmittag änderte sich die Situation auf dem Heizöl Markt. Die US-Regierung verkündete nun doch Strafzölle auf chinesische Produkte. Ausgenommen sind dabei Produkte für die Gesundheit und der nationalen Sicherheit. Elektrische Geräte sind erst ab Dezember betroffen. Allerdings wurden auch neue Gespräche im September in Aussicht gestellt. Letztere Meldung beruhigte zwar die Anleger ein wenig, konnte aber den Preisanstieg nicht aufhalten.

Nach Börsenschluss meldete das American Petroleum Institut ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese stiegen um sechs Millionen Barrel an. Da die Analysten sogar mit einem Rückgang gerechnet hatten, wurden die Zahlen bearish interpretiert. Einen Einfluss auf die Ölpreise hatten sie allerdings nichts.

Der Euro verlor ein wenig an Wert und kostet aktuell 1,1175 Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,40 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Heizöl Preise gehen um 0,2 Cent zurück

13. August 2019 in Allgemein

Gestern war wenig los auf dem Warenterminmarkt. Die Kurse bewegten sich kaum, sodass sich die Verbraucher höchstens auf einen kleinen Preisrückgang freuen können. Der Euro kostet momentan 1,1190 Dollar und konnte sich somit knapp behaupten.

Momentan herrscht auf dem Ölmarkt ein wenig Ruhe, nachdem Saudi-Arabien ankündigte, die Ölexporte um 0,7 Barrel pro Liter kürzen zu wollen.

Ein Unsicherheitsfaktor ist der Handelsstreit zwischen den USA und China. Diese haben die Gespräche abgebrochen und es ist noch nicht klar, wann sie diese wieder aufnehmen. Zwar herrscht auch im Persischen Golf momentan Ruhe, doch aufgrund der starken Militärpräsenz kann dort die Lage jederzeit eskalieren.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,97 €.

Die Heizöl Preise steigen um einen halben Cent pro Liter an

12. August 2019 in Allgemein

Die Woche beginnt für Verbraucher leider mit einer Preissteigerung. Der Euro hat diesmal kaum einen Einfluss, denn er bleibt mit einem Wert von 1,1210 Dollar nahezu unverändert.

Am Freitag war es der Bericht der Internationalen Energie Agentur aus Paris, der die Preise ansteigen ließ. Eigentlich war dieser neutral. Er prognostizierte einen geringeren Ölverbrauch, der aber durch eine geringere Produktion kompensiert wird. Allerdings waren die Analysten von bearishen Werten ausgegangen. So wurde der Bericht bullish interpretiert, was den Anstieg auslöste.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,38 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um 0,3 Cent pro Liter zurück

9. August 2019 in Allgemein

Auch am letzten Handelstag der Woche können sich Verbraucher auf einen leichten Rückgang freuen. Gestern konnte sich die Kurse Anfang ein wenig erholen. Heute Morgen geht es aber schon wieder zurück. Der Euro ist ebenfalls ein wenig gefallen und kostet jetzt aktuell 1,12 Dollar.

Für die Verbraucher war die vergangene Woche erfreulich, denn die Preise sind um zehn Prozent gefallen. Für die Wirtschaft könnten aber der drohende Handelskrieg weitreichende Folgen haben. Noch gibt es Chancen, dass sich die Konfliktparteien – USA und China – noch einigen.

Gestern gab es auch positive Nachrichten. China meldete gute Außenhandelszahlen und die die neuen Anträge auf Arbeitslosenunterstützung gingen in den USA zurück.

Der Verbraucher bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,47 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

8. August 2019 in Allgemein

Die Preisentwicklung der letzten Tage setzte sich auch gestern fort. Die Angst vor einer globalen Rezession, ausgelöst durch den Handelsstreit zwischen den USA und China, ließ die Kurse weiter nach unten gehen. Zwischendurch gab es zwar vereinzelte Erholungsphasen, diese waren aber nie von langer Dauer.

Eine Überraschung gab es am Nachmittag, als das Department of Energy ihre Version der Ölbestandszahlen meldete. Diese stiegen um acht Millionen Barrel an. Gestern hatte das American Petroleum Institut noch einen Rückgang von drei Millionen Barrel gemeldet.

Da China gute Außenhandelszahlen vorlegte, konnte sich die Kurse wieder ein wenig erholen.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,52 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise geben um einen halben Cent pro Liter nach

7. August 2019 in Allgemein

Obwohl die Rohölpreise anfangs anstiegen, vermeldeten die Kursdaten am Ende des Tages doch Verluste. Momentan geht die Angst vor einer weltweiten Rezession um. Diese wird genährt durch den nach wie vor andauernden Handelskonflikt zwischen den USA und China.

Wie jeden Dienstag meldete gestern auch das American Petroleum Institut nach Börsenschluss ihre Version der Ölbestandszahlen. Diese waren mit einem Rückgang von 3,3 Millionen Barrel wenig überraschend und hatten daher keinen Einfluss auf die Preisgestaltung.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1210 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,47 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

6. August 2019 in Allgemein

Aufgrund des sich immer weiter ausdehnenden Handelsstreits zwischen China und den USA haben gestern die Rohöl Preise weiter nachgegeben. Die bullishe Meldung, dass Saudi-Arabien ihre Preise erhöhen will, wurde dabei ignoriert. Auch die Ölbohranlagen in den USA sind weiter rückläufig.

Weitere Marktdaten gab es nicht. Die Anleger warten nun auf die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts, die heute gegen 16:00 veröffentlicht werden.

Der Euro konnte in der Zwischenzeit seinen Höhenflug fortsetzen. Er kostet aktuell 1,12 Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,31 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um einen halben Cent pro Liter zurück

5. August 2019 in Allgemein

Die Woche startet aus Verbrauchersicht wieder mit einem leichten Rückgang. Zwar konnte sich die Kurse am Freitag ein wenig erholen, das hielt aber nicht lange an. In erster Linie war für den erneuten Kursrückgang der Handelsstreit zwischen China und den USA schuld. Durch die Ankündigung neuer Strafzölle durch die USA ist hier auch keine Einigung in Sicht.

Die Probleme in der Straße von Hormus wirkten sich kaum auf die Preise aus.

Bearishe Nachrichten kamen auch aus der Wirtschaft der USA. Die Werksaufträge konnte zwar rum 0,6 Prozent zulegen, die Analysten hatten aber mit 0,8 Prozent gerechnet.

Der Euro erholte sich wieder und kostet aktuell 1,1130 Dollar.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 67,50 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.

Die Heizöl Preise gehen um eineinhalb Cent pro Liter zurück

2. August 2019 in Allgemein

Zum Wochenausklang gibt es für die Verbraucher gute Neuigkeiten. Der Preisrückgang geschieht mitten in einem Marktumfeld, das eigentlich bullish ist. Auslöser des Rückgangs war wieder einmal ein Tweed des US-amerikanischen Präsidenten. Dieser kündigte neue Strafzölle gegen China an. Zuvor war der Markt eher lustlos und auch die bullishen Vorgaben (rückläufige Ölbestände, erneute Lieferschwierigkeiten Libyens, Zinssenkung der FED) änderten daran nichts.

Der Euro erholte sich wieder ein wenig und kostet aktuell 1,1080 Dollar.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm

Die Heizöl Preise steigen um 0,3 Cent pro Liter an

1. August 2019 in Allgemein

Obwohl die Rohölpreise am Ende des Handelstages ein wenig an Wert verloren, müssen sich die Verbraucher trotzdem auf leicht steigende Preise einstellen. Schuld daran ist der Euro, der gestern regelrecht einbrach. Aktuell kostet er 1,1050 Dollar.

Anfangs setzte sich die Preissteigerung vom Vortag fort, da die bullishen Nachrichten nach wie vor Bestand hatten. Allerdings war der Handel ruhig, denn die Verbraucher warteten die Ölbestandszahlen des Department of Energy ab. Diese brachten aber keine neuen Erkenntnisse, sondern stützten mit einem Rückgang von rund 11 Millionen Barrel die Aussage des American Petroleum Instituts. Allerdings stiegen die Kurse nicht weiter an. Da der Wechsel des Frontmonats anstand, gab sogar die Ölsorte „Brent“ leicht nach.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,64 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.