Nach den bullishen Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut warteten die Anleger zunächst ab. Erst gegen 15:30 Uhr, mit Bekanntgabe der einflussreicheren Bestandszahlen des Department of Energy kam Bewegung in die Preise. Die Ölbestände sind laut DOE um 18,3 Millionen Barrel nach unten gegangen. Damit fiel der Rückgang sogar noch deutlicher aus und die Kurse zogen entsprechend an. Allerdings konnte auch der Euro zulegen. Momentan kostet die europäische Einheitswährung 1,1425 Dollar. Dies hat den relativ moderaten Anstieg zur Folge.

Die Verbraucher in München bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.