Nach einem anfänglichen starken Rückgang erholten sich die Kurse wieder und erreichten fast das Ausgangsniveau. Der Euro verlor ebenfalls an Wert und kostet aktuell.

Für Unruhe sorgt nach wie vor der Konflikt der USA mit China. Nachdem der amerikanische Präsident seine Liste mit Firmen, mit denen kein Handel getrieben werden darf, erweitert hat, scheint die Einigung wieder in weite Ferne gerückt zu sein.

Gegen Mittag kehrte eine Erwartungshaltung bei den Marktteilnehmern ein, denn sie erwarteten den Monatsbereich der EIA und die Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut. Die EIA korrigierte die weltweite Ölnachfrage erneut nach unten, doch auch die Fördermengte wird nach der Meinung der Analysten sogar noch stärker zurückgehen. Auch die Preise sollen stärker als bisher angenommen fallen.

Die Ölbestände sind zwar um 4,1 Millionen Barrel gestiegen, doch auf der anderen Seite sind die Produkte um 10 Millionen Barrel gefallen. Insgesamt hatten diese Zahlen wenig Einfluss auf die Preisgestaltung.

Die Verbraucher bezahlen für 100 Liter Heizöl schwefelarm 68,09 Euro, bei einem Einkauf von 3000 Liter.