Gestern kam es erneut zu starken Schwankungen auf dem Rohöl Markt. Anders als gestern schlossen die Kurse aber nicht im Minus. Unterm Strich gab es ein leichtes Plus. Der Euro konnte sich gut behaupten und steht aktuell bei 1,1075 Dollar.

Morgen beginnt in Wien das OPEC-Treffen. Wie berichtet gehen viele Analysten davon aus, dass es zu weiteren Förderkürzungen kommen wird. Das führt zwar zu steigenden Kurse, ist aber notwendig, damit sich der Markt stabilisiert.

Aus den USA kommen ebenfalls keine guten Nachrichten. Der Handelsstreit mit China wird wohl dieses Jahr nicht mehr enden. Die Gefahr von Strafzöllen seitens der USA zum 15. Dezember steigt deshalb an.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren uneinheitlich. Zwar ging Rohöl um 3,7 Millionen Barrel zurück, Benzin stieg aber um 2,9 Millionen Barrel an.

Der Verbraucher in München bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,64 Euro, bei einem Einkauf von 3000 Liter.