Die am Förderabkommen beteiligten Staaten haben sich zum größten Teil auf eine Verlängerung der Förderbeschränkung bis Ende Juli geeinigt. Nur Mexiko will sich nicht an die Vereinbarung halten. Auch Libyen wird in Zukunft mehr produzieren. Dies hatte auf die Ölpreise jedoch keinen Einfluss.
Bullishe Werte kamen aus den USA. Die Analysten hatten mit einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen außerhalb der Landwirtschaft gerechnet. Das Gegenteil war jedoch der Fall. Sie gingen um 2,5 Millionen zurück. Die Arbeitslosenquote betrug 13,3 Prozent. Die Analysten waren von 19,7 Prozent ausgegangen.
Die USA produzieren auch weniger Öl. Die Zahl der aktiven Bohranlagen beträgt nur noch 206 Stück, somit ist die Zahl in der letzten Woche um weitere 16 Einheiten zurückgegangen.
Der Euro ist gestern wieder ein wenig zurückgefallen und kostet nur noch 1,1285 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 47,98 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.