Nach einem Anstieg der Rohöl Preise am Freitag haben heute Morgen erneut die Bären das Ruder übernommen. Aufgrund von schlechten Zahlen aus China gehen die Notierungen erneut zurück. Die Industrieproduktion legte zwar um 4,4 Prozent zu, die Analysten waren jedoch von fünf Prozent ausgegangen. Die Umsätze im Einzelhandel gingen um 2,8 Prozent zurück.
Die OPEC-Staaten haben zwar ihr Förderabkommen um einen weiteren Monat verlängert, trotzdem bleibt die Überversorgung bestehen. Zwar zieht die Nachfrage an, aber zentrale Wirtschaftsbereiche, wie der Tourismus, fehlen noch weitgehend.
Der Rückgang der Ölförderanlagen in den USA hat sich zwar ein wenig verlangsamt, trotzdem waren es in der letzten Woche sieben Anlagen, die stillgelegt wurden.
Der Euro hat erneut ein wenig an Wert verloren und kostet aktuell 1,1235 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,89 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.