Ohne die Mehrwertsteuersenkung würden die Preise sogar leicht ansteigen. Gestern zeigten sich die Rohöl Preise von ihrer starken Seite. Die ansteigenden Infektionszahlen in den USA hatten keinen Einfluss auf die Preisentwicklung. Deutlicher wirkte sich die Meldung der OPEC aus, dass die Förderung sich auf dem tiefsten Niveau seit 2020 befindet. Auch die US-amerikanische Schieferölindustrie fördert deutlich weniger.

Gute Wirtschaftszahlen kamen aus China. Die Marktzahlen aus den USA waren durchwachsen. Der Einkaufsmanagerindex aus Chicago betrug nur 36,6 Punkte. Besser als erwartet war das Verbrauchervertrauen Conference Board. Der Wert betrug 98,1 Punkte, die Analysten hatten nur 91,8 Punkte erwartet.

Eine Überraschung gab es bei der Veröffentlichung der wöchentlichen Ölbestandsdaten des American Petroleum Instituts. Die Ölbestände gingen um 13 Millionen Barrel zurück.

Der Euro behauptete sich knapp und kostet aktuell 1,1225 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 44,34 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.