Trotz steigender Infektionszahlen in den USA und höhere Förderquoten der OPEC stiegen die Kurse gestern zunächst an. Als am Nachmittag allerdings die kalifornische Regierung neue Einschränkungen ankündigte, gingen die Kurse zurück. Außerdem verschlechterten sich die Beziehungen zwischen den USA und China weiter. Mit dem Südchinesischen Meer ist ein neuer Konfliktherd hinzugekommen. Die USA haben sogar zwei Flugzeugträger in die Region verlegt.

Neue Konjunkturdaten meldete heute Morgen China. Die Importe und Exporte konnten deutlich zulegen und waren sogar über den Erwartungen der Analysten.

Der Euro behauptete sich im Vergleich zum Dollar gut und kostet aktuell 1,1340 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 42,02 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.