Am Freitag bewegten sich die Kurse kaum. Nach den Kursverlusten der letzten Woche ist wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Beruhigend wirkt auf die Anleger, dass innerhalb der OPEC eine große Einigung zu bestehen scheint, was das weitere Vorgehen anbelangt. Das heißt, dass die Länder bei einer veränderten Rahmensituation schnell reagieren können. Dies ist ein Grund für den leichten Anstieg der Heizöl Preise. Bis zu einem bestimmten Punkt ist es auch eine technische Gegenreaktion.

Aktuell beunruhigt eine neue Hurrikan Warnung im Golf von Mexiko die Anleger und lässt die Kurse steigen. Nach wie vor ist die Corona-Pandemie ein preisbestimmender Faktor und zieht die Kurse nach unten. Am Wochenende haben die Neuinfektionen einen neuen Höchststand erreicht.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1850 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,46 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.