Gestern bewegten sich die Kurse kaum. Der Rückgang ist auf einen stärkeren Euro zurückzuführen. Wie sich der Ölpreis entwickelt hängt vom Hurrikan „Delta“ ab, der im Golf von Mexiko die Küsten von Texas und Louisiana bedroht. Mittlerweile sind 80 Prozent der Ölförderung gefährdet. Gestern spielte das aber noch keine Rolle. Die Anleger warteten vielmehr auf die Ölbestandsdaten des Department of Energy. Allerdings bestätigten diese nur die Aussagen der API-Zahlen vom Vortag. Zwar stieg die Nachfrage leicht an, doch auch die Produktion nahm zu.

Der Euro kostet aktuell 1,1770 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,44 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.