Die Heizöl Preise ändern sich zum Wochenende hin wenig. Gestern sah es bis zum Nachmittag danach aus, als würden die Preise stark ansteigen. Das war angesichts der bullishen Zahlen vom Vortag zu erwarten. Allerdings änderte sich am Nachmittag die Situation mit dem Einsetzen des US-amerikanischen Markt.

Die Wirtschaftszahlen aus den USA fielen gemischt aus. Zwar ging die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung nach oben, dafür gab es weniger weiterführende Anträge. Der Philadelphia Fed Herstellungsindex war besser als erwartet, der Empire State Index hingegen fiel nicht so gut aus.

Die Ölbestandszahlen des Department of Energy bestätigten die API-Zahlen und gaben dem Markt neue bullishe Impulse. Zwar gingen die Rohölvorräte nicht so stark zurück, dafür meldete das Institut deutlich weniger Destillate.  

Der Euro ist weiter gefallen und kostet momentan 1,1705 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,91 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.