Der Rückgang ist nicht niedrigeren Rohöl Preisen geschuldet, sondern einem starken Euro. Die Einheitswährung konnte erneut zulegen. Vom Treffen der am OPEC-Förderabkommen beteiligten Länder gab es wenig Impulse, allerdings waren die Beschlüsse insgesamt eher positiv.

Die Wirtschaftszahlen aus den USA gaben auch keine klare Richtung vor. Der Immobilienmarkt war uneinheitlich, besser als erwartet waren die Umsätze des Einzelhandels. Erst mit guten Zahlen vom US-Aktienmarkt zogen die Kurse an. Doch schon bald setzten Gewinnmitnahmen ein.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Institut meldete einen Anstieg von 0,6 Millionen Barrel an Rohöl. Die Analysten hatten mit einem Rückgang von 1,2 Millionen Barrel gerechnet.

Der Euro kostet aktuell 1,1855 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 41,39 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.