Obwohl es bei der Präsidentenwahl in den USA zu einer längeren Auszählung kommen dürfte, änderten sich die Rohöl Preise kaum. Möglicherweise liegt es daran, dass vermutlich die Republikaner nach der Wahl die Mehrheit im Senat und die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus haben. Somit fällt es dem zukünftigen Präsidenten schwer seine Entscheidungen durchzusetzen.

Die Wirtschaftszahlen waren uneinheitlich. Der EU-Einkaufsmanagerindex betrug 46,9 Punkte und konnte damit die Erwartungen der Analysten leicht übertreffen. Nicht so gut sah es mit den neu geschaffenen Stellen in den USA aus. Diese waren nicht so gut wie erwartet.

Bullish waren die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Diese gingen um fast acht Millionen Barrel zurück. Gleichzeitig ging die Nachfrage um 1,3 Millionen Barrel zurück, was den bullishen Effekt der Zahlen wieder ausglich.

Der Euro kostet aktuell 1,1740 Dollar und konnte damit an Wert gewinnen.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 39,71 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.