Der Anstieg ist zum größten Teil dem Euro geschuldet. Ansonsten bewegten sich die Kurse am Vormittag kaum. Die Anleger warten auf die OPEC+-Staaten, die morgen ein Ergebnis ihres Treffens verkünden wollen.
Erst am Nachmittag stiegen die Kurse ein wenig an. Preissteigernd wirkt sich die Notfallzulassung des ersten Wirkstoffs in Großbritannien aus.
Enttäuschend waren die Arbeitsmarktzahlen aus den USA, denn es wurden nur 307000 neue Arbeitsstellen geschaffen, was unter den Erwartungen lag.
Die Ölbestandszahlen des Department of Energy zeigten keine klare Richtung. Die Rohölbestände gingen zwar zurück, dafür stiegen die Heizölbestände an.
Der Euro konnte weiter zulegen und kostet aktuell 1,2120 Dollar.,
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 46,81 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.