Dass der Rückgang verhältnismäßig gering ausfiel lag an den guten Zahlen aus China. Die Wirtschaft hat sich nach dem Corona bedingten Einbruch gut erholt. Außerdem sind die Erdölförderländer nach wie vor sehr diszipliniert. Das kann sich aber nächstes Jahr ändern, da die Förderquoten angehoben werden und weitere Länder mehr Öl produzieren könnten. Vor allem Libyen und der Iran stehen hier im Focus.

Gestern gingen die Zahlen nach den Ölbestandszahlen des Department of Energy stark zurück. Das DOE meldete nämlich einen Anstieg von 15 Millionen Barrel.

Der Euro ist im Vergleich zum Euro ein wenig gefallen und kostet aktuell 1,2090 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 58,23 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.