Momentan scheinen die Rohöl Preise keinen anderen Weg als nach oben zu kennen. Anders als in den vergangenen Tagen waren sogar die Marktdaten bullish.

Die Einkaufsmanagerindices aus der EU für Industrie und Dienstleistung waren beide über den Erwartungen der Analysten. Die entsprechenden Zahlen aus den USA hingegen waren nicht ganz so eindeutig.

Anders als die API-Zahlen vom Vortag entwickelten sich die Ölbestände laut Department of Energy. Laut DOE sind diese um drei Millionen Barrel zurückgegangen.

Leicht zulegen konnte der Euro. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,2230 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 56,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.