Am Freitag sah es zunächst nach einem deutlichen Preissturz aus. Die Corona Zahlen treiben nach wie vor Sorgenfalten auf die Stirn der meisten Anleger. Allerdings waren die Einkaufsmanagerindices im verarbeitenden Gewerbe und im Dienstleistungsgewerbe besser als erwartet. Der Anstieg der Kurse wurde jedoch von den Ölbestandszahlen des Department of Energy ausgebremst.

Die Rohöl Bestände sind um 4,4 Millionen Barrel angestiegen. Benzin ging zwar ein wenig zurück, konnte den Anstieg beim Rohöl nicht ausgleichen.

Der Euro hat etwas an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,2180 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 52,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.