Momentan sind schlechte Zeiten für Verbraucher. An den Warenterminbörsen wird schon das Ende der Pandemie gefeiert. Außerdem wirken sich die Förderkürzungen der OPEC und die Kältewelle in den USA auf den Heizöl Preis aus.

Die gestern veröffentlichten Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts waren ebenfalls bullish. Die Vorräte gingen um 6,2 Millionen Barrel zurück.

Bearish war lediglich die Ankündigung von Saudi-Arabien, die freiwillige Reduzierung der Förderung um eine Million Barrel im März auslaufen zu lassen.

Der Verbraucher zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,55 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.