Die Heizöl Preise blieben am Freitag auf dem hohen Niveau und können heute Morgen sogar noch zulegen. Zwar hat sich die Kältewelle in den USA abgeschwächt, aber es wird noch ein paar Tage dauern, bis sämtliche Anlagen wieder in Betrieb sind. Goldman Sachs vertritt die Meinung, dass die Ölnachfrage im Juli wieder das Vorcorona-Niveau erreichen könnte.

Gute Wirtschaftszahlen kamen aus der EU. Dort stieg der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe von 54,8 auf 57,7 Punkte an. Allerdings ging der Vergleichswert für den Dienstleistungssektor ein wenig zurück.

Die Zahl der aktiven Bohranlage ist letzte Woche um eine Einheit zurückgegangen.

Der Euro kostet aktuell 1,2120 Dollar.

Der Verbraucher zahlt in München für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.