Gestern starteten die Ölmärkte in Asien mit deutlichen Kursgewinnen. Doch schon die europäischen Märkte öffneten mit Verlusten und am Ende des Tages waren die Gewinne mehr als aufgebraucht.

Nächste Woche treffen sich die am Förderabkommen beteiligten Staaten zur Beratung. Unter den Anlegern herrscht wegen diesem Treffen ein wenig Unruhe, da nicht bekannt ist, wie sich die Förderquoten entwickeln werden. Russland möchte diese erhöhen, Saudi-Arabien drängt auf eine Beibehaltung der Quoten.

Das Verbrauchervertrauen in den USA beträgt aktuell 91,3 Punkte. Das ist mehr als die Analysten erwarteten. Wenig Impulse kamen von den Ölbestandszahlen des Department of Energy. Diese sind um eine Million Barrel angestiegen.  

Der Euro behauptete sich nur knapp. Aktuell koset die europäische Einheitswährung 1,2150 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,43 € bei einem Einkauf von 3000 Liter.