Nach dem starken Anstieg bewegten sich gestern die Preise kaum. Heute geben sie im frühen asiatischen Markt deutlich nach.

Die Stagnation lag nicht an den Zahlen, denn diese waren positiv und hätten eigentlich eine Kurssteigerung vermuten lassen. Vermutlich reagieren die Anleger abwartend, denn in der nächsten Woche treffen sich die am Förderabkommen beteiligten Staaten und beraten über das weitere Vorgehen.

Zwar ist der GfK-Konsumklimaindex in Deutschland auf 12,9 Punkte gesunken, die Anleger hatten jedoch mit einem tieferen Wert gerechnet. Die Geschäfts- und Verbraucherstimmung stieg in der EU im Februar von 91,5 auf 93,4 Punkte.

Guten Zahlen kamen auch aus den USA. Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sind um 3,4 Prozent anstiegen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung gingen von 841000 auf 730 000 zurück. Auch die weiterführenden Anträge waren rückläufig.

Der Euro ging leicht zurück und kostet aktuell 1,2145 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 63,78 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.