Gestern setzten starke Gewinnmitnahmen ein, sodass die Kurse trotz guter Wirtschaftszahlen stark zurückgingen. Da half auch der erneute Rückgang des Euros nicht.

In vielen Ländern werden demnächst die Corona Einschränkungen gelockert, was den Heizöl Verbrauch in die Höhe treiben könnte. Der Einkaufsmanager Index in der EU stieg von 54,8 Punkten auf 57,9 Punkte, was ein wenig mehr ist als erwartet. In den USA konnte der ISM-Index auf 60,8 Punkte zulegen.

Neben Gewinnmitnahmen könnte auch die Unsicherheit, welche das Treffen der OPEC+-Staaten mit sich bringt, eine Rolle spielen. Einige Mitglieder plädieren für eine stärkere Anhebung als 0,5 Millionen Barrel pro Tag.

Der Euro kostet aktuell 1,2020 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,95 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.