Gestern stiegen die Kurse anfänglich stark an. Das lag an einem Bericht des russischen Energieministeriums, dass die Förderung im Februar um 30 000 pro Tag zurückgefallen sei. Das lag an der starken Kälte. Danach bewegten sich die Kurse auf diesem hohen Niveau zur Seite. Dieser Trend hielt bis kurz vor der Veröffentlichung der Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts an. Danach gingen die Werte zurück, steigen aber heute im frühen Handel schon wieder an.
Diese Zahlen sind aufgrund des Kälteeinbruchs in den USA wenig aussagekräftig. Die Vorräte an Rohöl stiegen an, dafür gingen Benzin und Destillate zurück.
Der Euro gewann an Wert und kostet aktuell 1,2080 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,48 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.