Die Überraschung des Tages hielten am späten Abend die OPEC+-Staaten bereit. Offensichtlich konnte sich Russland mit einer Anhebung der Förderquote nicht durchsetzen. Die Förderquote soll zunächst beibehalten werden. Außerdem will Saudi-Arabien ihre freiwillige Förderreduzierung auch im April fortsetzen.
Die Börsen reagierten mit dieser Ankündigung auf eine starke Kurssteigerung. Doch schon zuvor war es aufgrund guter Konjunkturdaten zu einem Preisanstieg gekommen. Die Arbeitslosenquote in der EU war mit 8,1 Prozent niedriger als erwartet. Auch die Arbeitslosenzahlen in den USA waren positiv. Sowohl die Anträge auf erstmalige Unterstützung als auch die weiterführenden Anträge waren niedriger als die Prognosen. Die Werksaufträge in den USA nahmen um 2,6 Prozent zu.
Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1960 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,48 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.