Zunächst fielen die Ölpreise aufgrund der bearishen Ölbestandszahlen vom Vortag. Doch als die Aktien immer neue Höchststände erreichten, konnten sich dem auch der Ölpreis nicht entziehen. Das hielt an bis zur Veröffentlichung der Ölbestandszahlen des Department of Energy.

Diese fielen nicht eindeutig aus, was auch der Kursverläufe zeigte. Zunächst reagierten die Anleger auf die stark gestiegenen Bestände an Rohöl. Diese kletterten um 13,8 Millionen Barrel nach oben. Damit bestätigten die DOE-Zahlen die API-Werte von Vortag. Die Kurse gingen zurück. Gleichzeitig vermeldete das Institut einen Rückgang der Produkte um 17 Millionen Barrel. Aus diesem Grund war der Rückgang nur von kurzer Dauer und die Kurse zogen wieder an. Insgesamt stand am Ende des Tages ein Plus auf der Kurstafel.

Der Euro konnte ein wenig gewinnen und kostet aktuell 1,1930 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 64,62 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.