Der leichte Anstieg der Heizöl Preise hängt mit einem zurückgehenden Euro zusammen. Insgesamt verharrten die Preise am Freitag auf einem sehr hohen Niveau. Neben den schon bekannten Faktoren zieht jetzt auch die Ölnachfrage an. Vor allem aus China kommen mehr Bestellungen, doch auch die USA melden ein höheres Verkehrsaufkommen. .

Daneben gab es am Freitag positive Konjunkturdaten. Die Industrieproduktion in der EU nahm um 0,1 Prozent zu, die Analysten waren von einem deutlichen Rückgang ausgegangen. Das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan stieg von 76,8 Punkten auf 78,5. Besonders gute Zahlen meldete China. Die Handelsumsätze waren um 35,1 Prozent höher als noch vor einem Jahr.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1930 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,09 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.