Anfangs gingen die Preise gestern nach oben. Doch schon bald bröckelten die Notierungen, was nicht zuletzt an schlechten Arbeitsmarktzahlen aus Deutschland und den USA lag. Lediglich der Chicagoer Einkaufsmarktindex 66,3 Punkte. Die Marktbeobachter waren von  60,7 ausgegangen.

Wie jeden Mittwoch veröffentlichte das Department of Energy die Ölbestandszahlen. Die Vorräte an Rohöl und Benzin gingen um 2,6 Millionen Barrel zurück, Destillate gingen um 2,5 Millionen Barrel nach oben.

Die Kurse wurden durch die verschärften Lockdown Bedingungen in Frankreich beeinflusst.

Der Euro konnte sich ein wenig erholen und kostet aktuell 1,1720 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 62,36 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.