Gestern und auch heute Morgen stiegen die Preise kontinuierlich an, obwohl die Außenhandelszahlen aus China keine eindeutige Richtung vorgaben und der ZEW Konjunkturerwartungsindex sogar zurückging. Der Monatsbericht der OPEC hingegen war bullish, denn das Kartell korrigierte die Nachfrage nach Öl um 200 000 Barrel pro Tag nach oben.

Die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts meldete einen Rückgang von Rohöl um 3,6 Millionen Barrel und um 3 Millionen Barrel bei Heizöl. Allerdings stiegen die Bestände beim Benzin um 5,6 Millionen Barrel an.

Der Euro konnte an Wert gewinnen und kostet momentan 1,1965 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 61,76 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.