Am Freitag bewegten sich die Kurse kaum. Nach Börsenschluss kam es zu einem Hackerangriff auf einen Hackerangriff auf eine Pipeline, welche die Ostküste der USA versorgt. Dieser hatte zur Folge, dass die Heizöllieferung nicht im vollen Umfang erfolgen kann. Die Größenordnung liegt bei ungefähr 2,5 Millionen Barrel. Das beeinflusste die Preisentwicklung aber nur geringfügig.

Nach wie vor steigt die Ölnachfrage in den USA und China an. Sorgen bereitet Indien, da dort die Lage immer noch außer Kontrolle ist.

Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen schreitet vor, sodass auch hier bald mit Lieferungen zu rechnen ist.

Die Ölbohranlagen sind in den USA um zwei Stück angestiegen und betragen aktuell 344.

Der Euro konnte zulegen und kostet aktuell 1,2160 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,52 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.