Gestern sind die Preise nach uneinheitlichem Start deutlich angestiegen. Die Kämpfe im Gaza-Streifen wirkten sich vorerst nicht auf die Preisgestaltung aus. Das gilt auch für die Entwicklung am Aktienmarkt, denn dieser verzeichnete gestern kräftige Verluste.

Der ZEW-Konjunkturerwartungsindex für die EU betrug im Mai 84 Punkte. Die Analysten waren nur von 66,3 Punkten ausgegangen.

Am Nachmittag veröffentlichte die OPEC ihren Monatsreport. Zwar ließ das Kartell die Prognose für den Ölverbrauch unverändert, geht jedoch von einem rückläufigen Angebot aus.

Das American Petroleum Institut meldete in ihrem wöchentlichen Ölbestandbericht einen Rückgang um 2,5 Millionen Barrel bei den Vorräten an Rohöl. Die Vorräte an Benzin legten stärker als erwartet um 5,6 Millionen Barrel zu.

Der Euro ging ein wenig zurück und kostet aktuell 1,2125 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,16 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.