Gestern orientierten sich die Ölpreise an den Aktienkursen und verloren mit diesen an Wert, obwohl die wichtigen Konjunkturdaten bullish waren. Die Analysten rechnen mit einem weiteren Abbau der Ölbestände in den nächsten Monaten.

Am Mittwoch meldete das Department of Energy nur geringfügige Veränderungen bei den Produktvorräten und beim Rohöl. Allerdings ist die Gesamtnachfrage deutlich gesunken.

Nach wie vor haben die hohen Infektionszahlen in Indien, Brasilien und Japan einen großen Einfluss auf das Geschehen. Außerdem sind die Verbraucherpreise in den USA um 4,2 Prozent gestiegen, was auf eine beginnende Rezession hindeuten könnte.

Der Euro veränderte sich wenig und kostet aktuell 1,2110 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 65,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.