Nachdem sich gestern die Preise zunächst nur wenig bewegte, stiegen sie im Vorfeld der Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts an.

Bis zum Abend gab es nur wenige Zahlen. Der Monatsbericht der Internationalen Energie Agentur aus Paris meldete einen Zuwachs der Nachfrage für die nächsten Monate und damit verbunden ein starker Abbau der Ölbestände. Diese Aussage steht und fällt natürlich mit den Förderquoten der OPEC+-Staaten, die sich bis jetzt noch nicht geändert haben.

Das American Petroleum Institut meldete nach Börsenschluss einen Rückgang der Öbestandszahlen um zwei Millionen Barrel. Allerdings hatten die Anleger mit mehr gerechnet. Insgesamt werteten die Anleger die Zahlen als bearish.

Der Euro verlor an Wert und kostet aktuell 1,1790 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,88 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.