Der Preisrückgang der letzten Tage hat gestern ein Ende gefunden. Die wenigen Wirtschaftszahlen waren gestern preistreibend. Die deutsche Industrie meldete einen Zuwachs an Arbeitsaufträge um 4,1 Prozent. In den USA verringerten sich sowohl die Zahl Anträge auf Arbeitslosenunterstützung als auch die weiterführenden Anträge.

Nach wie vor befinden sich die Ölpreise im Spannungsfeld einer knappen Versorgungslage und steigenden Infektionszahlen, vor allem in China, was zu neuen Lockdowns führt. Wie weit das allerdings die zukünftige Preisentwicklung beeinflussen wird, ist noch nicht klar.

Der Euro konnte sich knapp behaupten und kostet aktuell 1,1830 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 69,50 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.