Insgesamt waren die Kursausschläge trotz hoher Umsätze gering. Momentan blicken die Marktteilnehmer nach Wien, wo sich die OPEC-Staaten treffen. Im Vorfeld ist das Joint Technical Committee zusammengekommen, welches die Aufgabe hat, das Treffen vorzubereiten. Im Vorfeld wurde bekannt, dass um 0,9 Millionen Barrel zu wenig produziert wird. Somit rechnen die meisten Analysten mit keiner erneuten Förderanpassung.

Das American Petroleum teilte mit, dass sich die Bestände an Rohöl um vier Millionen Barrel verringerte. Die Vorräte an Benzin gingen um 2,7 Millionen Barrel nach oben. Diesel ging um zwei Millionen Barrel zurück.

Der Euro behauptete sich knapp und kostet aktuell 1,1795 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 71,28 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.