Der Anstieg kommt von den bullishen Rahmenbedingungen und den guten Arbeitsmarktzahlen aus den USA.

Wie berichtet sind in der vergangenen Woche die Ölbestände zurückgegangen. Außerdem sind die Nachwirkungen von Hurrikan „Ida“ nach wie vor vorhanden. Aktuell ist 93 Prozent der Ölproduktion ausgefallen.

Wie berichtet wollen die OPEC+-Staaten ihre Förderpolitik nicht ändern. Auf die Preisentwicklung hatte das jedoch keinen Einfluss.

In den USA gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung von 354 000 auf 340 000 zurück. 2,75 Millionen Menschen stellten einen Weiterförderungsantrag. In der Vorwoche waren es noch 2,91 Millionen. Die Werksaufträge gingen um 0,4 Prozent nach oben, was besser war als erwartet.

Der Euro konnte ebenfalls an Wert gewinnen und kostet aktuell 1,1880 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 72,35 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.