Gestern änderten sich die Rohöl Preise zunächst kaum. Die Versorgungslage ist nach wie vor kritisch, da die Nachfrage immer weiter ansteigt. Einige Marktbeobachter rechnen damit, dass schon im nächsten Jahr das Vorkrisenniveau erreicht sein könnte. Die Ölförderung kann hier nicht mithalten. Es wurden zwar die Quoten moderat angehoben, doch diese kann von einigen OPEC-Ländern nicht erfüllt werden. So ist davon auszugehen, dass die OPEC-Staaten bei ihrem Treffen in der nächsten Woche keine Erhöhung der Förderquote beschließen.

Das American Petroleum Institut meldete in seinem Wochenbericht einen Rückgang um 6,1 Millionen Barrel. Die Analysten hatten nur mit 2,4 Millionen gerechnet. Daraufhin stiegen die Preise an.

Der Euro veränderte sich kaum und kostet aktuell 1,1725 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 75,57 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.