Gestern ging es weiter nach oben, was nach der OPEC-Entscheidung nicht verwunderlich ist. Dass die Heizöl Preise nicht ganz so stark anstiegen wie erwartet, lag an den Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts. Die Vorräte an Benzin gingen um 3,7 Millionen Barrel zurück. Bei Rohöl und Heizöl wurde ebenfalls ein niedriger Bestand gemeldet.

Gestern Nachmittag waren die preistreibenden Faktoren der Anstieg an den Aktienmärkten und gute Zahlen aus der Wirtschaft. Die Einkaufsmanagerindices stiegen in der EU und in den USA an. Außerdem erreichte der Gaspreis ein neues Rekordhoch.

Der Wert des Euros änderte sich wenig. Aktuell kostet die europäische Einheitswährung 1,1585 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 85,56 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.