Allerdings handelt es sich dabei nicht um eine Trendwende, sondern lediglich um eine Gewinnmitnahme. Angesichts der hohen Zuwächse der letzten Tage und Wochen war das erwartet worden. Hinzu kamen als bearishe Faktoren die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts und fallende Aktienkurse. Zudem hat sich die Lage auf dem Gasmarkt ein wenig entspannt, da die Preise nachgaben.
An Marktdaten waren gestern lediglich die Ölbestandszahlen des Department of Energy interessant. Diese waren zwar leicht bearish, wirkten sich jedoch nicht auf den Markt aus. Zwar stiegen die Bestände an Benzin und Rohöl leicht an, dafür meldete das Institut geringere Mengen an Heizöl.
Der Euro verlor ebenfalls an Wert und kostet aktuell 1,1555 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 84,97 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.