Gestern stiegen die Preise erneut an und auch heute Morgen setzt sich dieser Trend fort. Der Preisanstieg des Heizöls fällt hingegen nur moderat aus. Das liegt am Euro, der ein wenig zulegen konnte. Aufgrund der Währungsverluste hält sich die Verteuerung in Grenzen.

Nach wie vor ist die Versorgungslage kritisch. Zwar hat der US-Präsident einen Apell an die Förderländer gerichtet, die Quoten zu erhöhen, diese wollen dem aber nicht Folge leisten. Viele Länder wären aktuell auch gar nicht in der Lage, die Kapazitäten stark zu erhöhen. Die meisten Analysten rechnen mit weiteren Preissteigerungen in den nächsten Wochen.

Der Euro kostet aktuell 1,1610 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 89,13 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.