Nach dem Rückgang der letzten Tage konnten sich die Preise ein wenig erholen. Allerdings ist der Euro nach wie vor schwach, sodass sich der Anstieg in Grenzen hält.

Von einer Versorgungsknappheit wie noch vor wenigen Wochen ist aktuell keine Rede mehr. Die steigenden Corona Zahlen lassen die Nachfrage nach Energie sinken Die meisten Analysten gehen davon aus, dass es spätestens ab nächstem Jahr zu einer Überversorgung kommen wird.

Die Wirtschaftszahlen waren uneinheitlich. Gute Zahlen kamen aus den USA, den dort gingen die Häuserverkäufe nach oben und auch der Chicago Fed Activity Index konnte zulegen.

In der EU ging das Verbrauchervertrauen um 6,8 Punkte zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1240 Dollar.

Der Verbraucher bezahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 83,84 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.