Nach der Verunsicherung wegen der Omicron-Variante warten die Händler erst einmal ab. Heute beginnt außerdem noch das Treffen der OPEC+-Staaten. Die Marktbeobachter erwarten keine weiteren Förderkürzungen.

Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex enttäuschte im November mit 61,8 Punkten. Das Verbrauchervertrauen Conference Board lag ebenfalls unter den Erwartungen.

Das American Petroleum Institut meldete einen Rückgang von 0,7 Millionen Barrel beim Rohöl, aber Destillate und Benzin legten dafür um drei Millionen Barrel zu.

Der Euro konnte sich gut behaupten und kostet aktuell 1,1330 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 66,80 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.