Die genaue Entwicklung kann in den einzelnen Regionen unterschiedlich sein, da sie davon abhängt, ob die Preise der letzten Tage schon eingepflegt wurden.
Gestern ging es an den Warenterminbörsen Auf und Ab. Zunächst war die Omicron-Variante kein Thema mehr, vor allem, da die Aussagen uneinheitlich waren. Die Kurse stiegen bis kurz vor Bekanntgabe der Ölbestandsdaten durch das Department of Energy an. Danach setzten erste Gewinnmitnahmen ein, der sich nach Bekanntgabe der Daten noch verstärkte. Die Ölbestände gingen um 4,3 Millionen Barrel nach oben, außerdem reduzierte sich die Gesamtnachfrage um 1,5 Millionen Barrel.
Allerdings gehen die Preise im Vorfeld der OPEC+-Beratungen schon wieder nach oben.
Der Euro behauptete sich gut und kostet aktuell 1,1315 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 78,66 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.