Gestern setzte sich wieder die Unsicherheit wegen der Omikron Variante durch und die meisten Anleger reagierte mit Gewinnmitnahmen. Konkrete Meldungen gab es gestern keine.

Momentan sieht es für größere Preissteigerungen ohnehin nicht besonders gut aus. England möchte seine Bürger ins Home-Office schicken und auch in Frankreich wird es bald wieder zu Einschränkungen kommen.

Nachdem die Ölpreiserhöhung von Saudi-Arabien noch als Indiz für eine stabile Nachfrage gewertet wurde, meldeten gestern asiatische Raffinerien ein nur geringes Interesse an saudi-arabischem Rohöl.

Die Atomverhandlungen mit dem Iran kommen nicht vorwärts, sodass aus dieser Richtung in nächster Zeit ebenfalls mit keinem zusätzlichen Öl gerechnet werden kann.

Der Euro kostet aktuell 1,13 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 80,80 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.