Der Rückgang hängt nicht mit einer Änderung der Rahmenbedingungen zusammen, sondern mit dem Monatswechsel. Nach wie vor belastet die Krise in der Ukraine den Markt. Im Laufe dieser Woche treffen sich die OPEC+-Staaten in Wien und beraten über das weitere Vorgehen. Die meisten Händler sind sich darüber einig, dass die Länder die bisherige Förderpolitik beibehalten wollen. Allerdings sind viele der beteiligten Staaten nicht in der Lage die Fördermenge beizubehalten. Die interessantere Frage ist, wie die OPEC darauf reagieren wird.

Neue Impulse aus der Wirtschaft gab es gestern kaum.

Der Euro gewann an Wert und kostet aktuell 1,1240 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 91,27 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.