Insgesamt veränderten sich die Ölpreise von gestern auf heute kaum. Der Preisanstieg hängt mit der Preiserhöhung beim Gasöl zusammen.
Der Weg nach oben ist vor allem durch die weltweiten Krisenherde, vor allem in der Ukraine und im Nahen Osten, eingeschränkt.
Die Ölbestände reichen gerade für die Nachfrage aus. Heute beginnt das Treffen der OPEC+-Staaten. Einige Analysten vermuten, dass die beteiligten Staaten eine Kompensation vereinbaren. Damit könnten die angestrebten Fördermengen erreicht werden.
Die uneinheitlichen Konjunkturdaten und die Ölbestandszahlen des American Petroleum Instituts hatten keinen Einfluss auf den Kursverlauf. Das API meldeten einen Rückgang bei Rohöl und Destillaten von 3,6 Millionen Barrel. Gleichzeitig stiegen die Vorräte an Benzin um 5,8 Millionen Barrel an.
Der Euro gewann an Wert und kostet aktuell 1,1270 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 92,23 Euro, bei einem Einkauf von 3000 Liter.