Nach wie vor gehen die Kurse nach oben. An der politischen Situation hat sich nichts geändert. Die Nachfrage ist nach wie vor hoch, gleichzeitig stocken die Öllieferungen. Vor allem der Konflikt in der Ukraine macht den Anlegern Sorgen. Hinzu kommt, dass Russland und China ein Abkommen über die Lieferung von einer Milliarden Kubikmeter Gas vereinbart. Gleichzeitig erhöht der saudi-arabische Ölkonzern Aramco die Preise.

Der Euro ist zurückgefallen und kostet aktuell 1,1430 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 95,80 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.