Die Anerkennung von Gebieten in der Ostukraine durch den russischen Präsidenten ließ die Kurse am Morgen ansteigen. Zwar schickte Putin Truppen in die Gebiete, doch zu weiteren Kampfhandlungen kam es vorerst nicht. Deshalb gingen die Preise wieder zurück.
Für Entspannung könnte auch die Meldung gesorgt haben, dass der Iran in absehbarer Zeit wieder Öl liefern darf. Bis die Produktion anläuft kann es noch einige Zeit dauern, sodass sich eine mögliche Einigung beim Atomvertrag vorerst nicht auf die Liefermengen auswirkt. Die Versorgungslage ist nämlich nach wie vor kritisch.
Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen und kostet aktuell 1,1325 Dollar.
Die Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 96,99 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.