Gestern machte der Ölpreis einen gewaltigen Sprung nach oben. Der Krieg in der Ukraine und die damit einhergehenden Sanktionen schüren die berechtigte Angst vor einem Engpass an Gas und Öl. Zwar will die Internationale Energieagentur ihre Ölreserven freigeben, doch bei einem Volumen von 60 Millionen Barrel ändert das an der Lage wenig. Die OPEC werden zwar bei ihrem Treffen erneut eine Förderanhebung beschließen, doch die Staaten können schon jetzt die Quoten nicht einhalten.

Das American Petroleum Institut meldet einen Abbau von 6,1 Millionen Barrel beim Rohöl. Auch die Vorräte an Benzin gingen um 2,5 Millionen Barrel zurück.

Der Euro kostet aktuell 1,1115 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 128,52 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.