Der Heizöl Preise steigt zwar nach wie vor an, aber nicht so schnell wie noch gestern. Nachdem die USA und Europa mit einem russischen Ölembargo gedroht haben, kontert Russland mit einem Stopp der Gaslieferungen durch die Pipeline Nordstream 1. Beides würde die Energieversorgung massiv beeinflussen. Zwar ist die Heizperiode fast vorüber, doch zumindest Benzin und Diesel würden sich weiterhin verteuern.
Der saudi-arabische Ölkonzern Aramco hat seine Ölpreise erhöht, was für die meisten Beobachter nicht überraschend kommt.
Der Euro behauptete sich und kostet aktuell 1,0860 Dollar.
Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 163,03 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.