Die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine sorgte für einen starken Rückgang der Ölpreise. Die Heizöl Preise schlossen sich diesem Trend nur zögerlich an. Darüber hinaus meldete China neue Lockdowns.

Aus Nigeria kam die Meldung, dass es in einer Pipeline zu einer Explosion gekommen sei. Außerdem kommen die Atomgespräche mit dem Iran nicht recht voran.

Die Anleger warten heute auf dem Monatsbericht der OPEC und die Ölbestandszahlen des Department of Energy. Außerdem setzen heute die Kriegsparteien Russland und Ukraine ihre Verhandlungen fort.

Der Euro konnte sich erholen und kostet aktuell 1,0980 Dollar.

Der Verbraucher in München zahlt für 100 Liter Heizöl schwefelarm 155,30 €, bei einem Einkauf von 3000 Liter.